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Heimische Wildblumensamen für eine bunte Blumenwiese

Heimische Wildblumensamen für eine bunte Blumenwiese

  • Dominik Johnson

Heimische Wildblumensamen für eine bunte Blumenwiese


Borretsch, Alexandrinerklee, Buchweizen, Lupine, Erbse, Serradella, Sommerwicke und Sonnenblumen sind nur einige Sorten die sich in den Wildblumensamentütchen von Happy Seed befinden. Im Frühsommer ausgestreut, wachsen die Bienensamen bei guten Wetterbedingungen schnell auf eine stattliche Größe und öffnen, bald darauf, ihre bunten Blüten. Doch nicht nur für uns Menschen ist der Anblick einer blühenden Wiese ein schönes Erlebnis. Für Insekten sind Blumen eine willkommene Gelegenheit sich mit schmackhaftem Nektar zu versorgen. Informiere dich heute über unsere Bienensamen für deinen Garten.

Eine Wildblumenwiese anlegen


Wildblumen sind wunderschön! Zudem machen blühende Wiesen weniger Arbeit als Rasen, der regelmäßig gemäht werden will. Auf den Wiesen ist immer was los! Es brummt, flattert und summt. Bienen pendeln zwischen ihrem Bienenstock und den Blumen hin und her. Schmetterlinge flattern von Blüte zu Blüte und naschen Nektar. Beobachte das Treiben der Insekten! Bald darauf wirst du dich für eine eigene Bienenwiese begeistern. Passenden Blumenwiesen Samen findest du im Online Shop von Happy Seed. Informiere dich jetzt!

Die Auswahl des Saatguts


Wer eine bunte Wiese anlegen möchte, benötigt zunächst passenden Blumensamen. Doch davor solltest du den Platz für die Wiese bestimmen. Denn von der Größe hängt die Menge ab, die du aufbringen solltest. Mittlerweile gibt es viele unterschiedliche Sorten. Vorgemischte Mischungen aus heimischen Blumensorten sind dennoch ein absolutes Muss. Dabei solltest du auch auf die ökologische Produktion achten. Gespritzte Blumen sind Gift für unsere Bienen. Zudem sammeln Bienen Nektar nur an einheimischen Pflanzen. Mit exotischen Blüten können Insekten und Vögel leider nichts anfangen. Wähle deshalb eine Samen-Mischung die Kornblumen Samen, Sonnenblumen, Sommerwicken und Lupinen enthält. Diese Blumenwiesen Samen sind sehr beliebt bei den kleinen Tierchen. Auch Serradella, Borretsch, Erbse, Buchweizen und Alexandrinerklee schmecken unseren Insektenarten sehr gut und sind als Samen in vielen Mischungen enthalten.

Säen, stecken oder pflanzen


Nachdem du dich für eine Blumensamenmischung entschieden hast, musst du dir Gedanken um die richtige Aussaat machen. Dabei kommt es auf den Zeitpunkt, die Wetterbedingungen und die Art und Weise der Ausbringung an. Wir erklären dir Schritt für Schritt wie eine naturschöne Wildblumenwiese in deinem Garten entsteht.

Aufgabe 1: Den Boden vorbereiten


Entferne zunächst die Grasnarbe und lockere den Boden. Ist dein Gartenboden sehr nährstoffreich, solltest du ihn mit etwas Sand abmagern, denn Wildblumen lieben eher magere Böden. Nachdem du den Sand eingearbeitet hast, folgt Schritt 2.

Aufgabe 2: Blumensaatgut aufbringen


Du kennst die Größe deines Wiesenstücks, das bepflanzt werden soll? Berechne nun die Samenmenge: Für einen Quadratmeter Wiese benötigst du fünf bis zehn Gramm Blumensamen. Streue das feine Saatgut auf die Fläche und reche es leicht in die Erde ein. Befestige den Boden mit Hilfe einer Walze oder einem Brett. Nun benötigen die Blumensamen regelmäßig Feuchtigkeit um zu Keimen. Sie dürfen nicht austrocknen, daher musst du sie in den nächsten vier bis sechs Wochen gießen.

Aufgabe 3: Die richtige Pflege deiner wilden Wiese


Wilde Wiesen sind einfach zu Pflegen. Sie müssen ein bis zweimal im Jahr gemäht werden. Die beste Zeit zum Mähen ist vor dem Herbst; Ende August bis Anfang September. Achte darauf nicht gleich die gesamte Wiese zu mähen. Mähe erst ein Stück, damit Insekten an einen neuen Ort umsiedeln können. Nach einer Woche kannst du den Rest der Wiese mähen.

Aufgabe 4: Last but not least – übe dich im Geduld haben


Wiesen brauchen etwas Zeit und Geduld. Viele mehrjährige Blumen zeigen oft erst nach ein paar Jahren die schönsten Blüten und Farben. Doch Hummel, Biene und Co lieben den Nektar bereits im ersten Jahr!

Bienenhotels – das i-Tüpfelchen einer jeden Wiese


Do it yourself heißt es nun! Insektenhotels sind ein toller Platz zum Überwintern für kleine Insekten und Co. Sie dienen gleichermaßen als Nisthilfe und Brutpflege. Weibchen legen Eier in die Röhren, hinterlassen darin Nahrung. Die Larven schlüpfen bereits nach ein paar Tagen, fressen das hinterlassene Futter. Nach wenigen Wochen verlassen Sie als ausgewachsenes Insekt ihr gemütliches Hotelzimmer. Für den Bau benötigst du abgelagertes Holz. Am besten eigenen sich folgende Holzsorten: Buche, Esche oder Eiche. Bohre die Löcher parallel zur Rinde. So hat eindringende Feuchtigkeit keine Chance und das Holz wird nicht rissig. Bohrlöcher sollten zwischen zwei bis neun Millimeter groß sein. Plane ausreichend Abstand zwischen den einzelnen Löchern ein. Achte auf eine splitterfreie Bohrung. Die zarten Flügel der Insekten könnten sich sonst an hervorstehenden Splittern verletzen. Nun benötigst du Röhrchen aus Schilfrohr oder Bambus. Insekten brauchen hohle Röhrchen. Höhle die Röhrchen sorgfältig von innen aus und schleife die Enden ab. Die Löcher in den Röhrchen sollten einen Innendurchmesser von 10 Millimetern haben. Zudem musst du 10 bis 15 Zentimeter lang sein und am hinteren Ende verschlossen werden. Nutze bitte keine künstlichen Stoffe wie Plexiglas für den Bau des Bienenhotels. Tiere lieben ihre gewohnt, natürliche Lebensumgebung.

Der passende Standort


Stelle deine selbstgebaute Nisthilfe an einen sonnigen Standort auf. Die süßen Hotels sollten vor Regen und Wind geschützt sein. Zudem solltest du das Insektenhotel nicht direkt auf den Boden stellen, die Gefahr von eindringender Feuchtigkeit ist zu groß. Befestige das Hotel deshalb an einer Wand oder dem Baum. Neben der Aufhängung muss das entsprechende Nahrungsangebot stimmen. Deshalb sollte das selbstgebaute Insektenhotel nicht zu weit weg von deiner gesäten Blumenwiese hängen. Im Herbst tust du Insekten, Vögeln und kleinen Tieren wie Igeln einen echten gefallen, wenn du Laub, Baumschnitt gemähte Wiesen auf dem Boden liegen lässt. So finden Zwei-, Vier- und Sechsbeiner geeignete Plätze zum Überwintern. Das ist im Garten überlebenswichtig. Aufgeräumte Gärten sehen zwar ordentlich aus, sind aber bei einer ökologischen Bewirtschaftung, im Einklang mit der Natur, reines Gift. Im trockenen Hochsommer finden Bienen und Co hingegen oft nicht genügend Wasserstellen zum Trinken. Stelle am Rand deiner angelegten Wiese Vogel- und Insektentränken auf. Schmetterlinge lieben zudem Zitrusfrüchte. Schneide eine Zitrone auf und lege sie zur Wasserstelle. Schnell verwandelt sich dein Garten in ein echtes Naturparadies.

Entdecke unsere bunten Wildblumensamen für deine eigene Blumenwiese. Übrigens sind Blumensamen zur Hochzeit ein tolles Geschenk für Gäste! Ein Blumensamen Geschenk mit Mehrwert!

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